Rissige Fersen behandeln – Omas einfache Hausmittel

Rissige Fersen behandeln

Es gibt kaum etwas Unangenehmeres, als wenn die Fersen trocken, spröde und voller Risse sind. Jeder Schritt kann dann schmerzen, die Haut sieht unschön aus und das Wohlbefinden leidet. Doch keine Sorge, meine Liebe – schon unsere Großmütter wussten, wie man rissige Fersen mit einfachen Hausmitteln wieder weich und geschmeidig bekommt. Ganz ohne teure Cremes oder Chemie. Heute verrate ich dir, wie du deine Füße liebevoll pflegen kannst, damit sie wieder gesund und schön werden.


Warum entstehen rissige Fersen?

Die Haut an den Füßen ist dicker als an anderen Körperstellen, weil sie unser Gewicht trägt. Wird sie zu trocken, verliert sie ihre Elastizität und beginnt zu reißen. Gründe dafür sind:

  • Falsches Schuhwerk (enge Schuhe oder harte Sohlen)
  • Trockenheit durch Heizungsluft oder Sommerhitze
  • Mangelnde Pflege (vergessene Fußcreme oder fehlendes Eincremen)
  • Gesundheitsprobleme wie Diabetes oder Durchblutungsstörungen

Omas Tipps: 5 Hausmittel gegen rissige Fersen

1. Fußbad mit warmem Wasser & Salz

Ein tägliches Fußbad weicht die Haut auf. Gib eine Handvoll Salz ins warme Wasser und bade deine Füße 10–15 Minuten darin. Danach lassen sich Hornhaut und Risse viel leichter behandeln.

2. Zitrone gegen Hornhaut

Schneide eine halbe Zitrone auf und reibe die Ferse damit ein. Die natürliche Säure hilft, abgestorbene Hautzellen zu lösen. Oma hat oft gesagt: „Die Zitrone macht nicht nur den Kuchen frisch, sondern auch deine Füße!“

3. Honig als natürliche Heilcreme

Honig wirkt entzündungshemmend und feuchtigkeitsspendend. Trage abends eine dünne Schicht auf deine Fersen auf, zieh Baumwollsocken an und lass das Ganze über Nacht wirken. Am Morgen sind deine Füße spürbar weicher.

4. Vaseline oder Kokosöl über Nacht

Nach einem Fußbad die Füße gut abtrocknen und mit Vaseline oder Kokosöl dick eincremen. Dann Socken darüber ziehen – so kann die Haut die Pflege optimal aufnehmen.

5. Bananen-Maske

Eine reife Banane zerdrücken und auf die Fersen auftragen. Nach 20 Minuten abwaschen. Klingt lustig, wirkt aber wunderbar gegen trockene Haut!


Prävention: So bleiben deine Fersen weich

Damit die Risse nicht immer wiederkommen, lohnt sich eine regelmäßige Fußpflege. Hier ein paar Tipps aus Omas Schatzkiste:

  • Regelmäßig eincremen: Am besten abends vor dem Schlafengehen.
  • Sanftes Peeling: 1x pro Woche mit Zucker und Olivenöl.
  • Bequeme Schuhe tragen: Keine harten Sohlen, lieber weich und atmungsaktiv.
  • Ausreichend trinken: Auch die Haut an den Füßen braucht Feuchtigkeit von innen.
  • Socken aus Baumwolle: Sie lassen die Haut atmen und verhindern Reizungen.

Wann zum Arzt?

Hausmittel helfen in den meisten Fällen. Doch wenn die Risse sehr tief sind, bluten oder sich entzünden, solltest du besser zum Arzt oder Podologen gehen. Manchmal steckt eine Hautkrankheit oder eine andere Ursache dahinter, die behandelt werden muss.


Fazit: Omas Rat wirkt immer noch

Rissige Fersen sind lästig, aber mit ein bisschen Geduld und den richtigen Hausmitteln kannst du deine Füße wieder gesund pflegen. Ein warmes Fußbad, etwas Honig oder ein Spritzer Zitrone – all das wirkt Wunder, wenn du es regelmäßig machst. Denk daran: Unsere Füße tragen uns ein Leben lang. Deshalb verdienen sie dieselbe Liebe und Fürsorge wie das Gesicht oder die Hände.

Also, meine Liebe: Gönn deinen Füßen eine kleine Auszeit, pflege sie wie Oma es getan hat, und du wirst schon bald wieder weichere, gesündere Fersen haben. 💛

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